Insgesamt erhöhen präskriptive Analysen die Maschinenauslastung enorm. Sie sorgen für die Kontinuität der Produktion und mehr Effizienz in den eigenen Werkhallen. Unternehmen erfüllen ihre Aufträge zuverlässiger und halten Termine besser ein – das steigert zugleich die Kundenzufriedenheit und -bindung.
Solide Basis für fundierte Entscheidungen
Für Berechnungen und Simulationen greift eine Lösung für präskriptive Analysen auf aktuelle und historische Daten aus der Produktion und Logistik zu. Es kommt deshalb zunächst darauf an, Daten jeden beliebigen Formats aus diversen Quellen zu verknüpfen. Außerdem gilt es für das Unternehmen, die ganz unterschiedlichen Daten zu harmonisieren und zu normalisieren. Eine moderne Datenplattform ist der Schlüssel dafür. Sie bricht Datensilos auf und schließt damit die Lücke zwischen der IT (Information Technology) und OT (Operational Technology). Sie muss daher alle gängigen Standards, Protokolle und Profile für den Datenaustausch in der Industrie beherrschen sowie integrierte Funktionen für KI-basierte Auswertungen mitbringen. So entsteht eine einheitliche und stets aktuelle Datenbasis, die sich mittels geeigneter Algorithmen unmittelbar für präskriptive Analysen nutzen lässt.

















