Neue Gruppe firmiert unter United Machining Solutions

UNITED MACHINING SOLUTIONS Management Press
Ivan Filisetti, Heinz Poklekowski, Michael Horn und Stephan Nell (v.l.) – Geschäftsleitung der neuen Gruppe United Machining Solutions – Bild: United Grinding Group Management AG

Mit der Übernahme der GF Machining Solutions Division von Georg Fischer durch die United Grinding Group entsteht einer der größten Werkzeugmaschinenhersteller weltweit mit rund 5.000 Mitarbeitenden an über 50 globalen Standorten. Das Unternehmen firmiert neu unter dem Namen United Machining Solutions und behält seinen Hauptsitz in Bern, Schweiz.

Stephan Nell, CEO der neuen Gruppe und der United Grinding Group, verrät: „Schon seit langer Zeit gab es den Wunsch, die beiden Unternehmen zusammenzuführen. Dank des Vertrauens unserer Hauptaktionäre Rosmarie und Martin Ebner in diesen strategisch bedeutenden Schritt im globalen Werkzeugmaschinenbau und der dazu nötigen Kapitalerhöhung konnte diese Vision nun in die Tat umgesetzt werden. Es kommt selten vor, dass sich zwei Unternehmen so gut ergänzen wie United Grinding und GF Machining Solutions. Das betrifft nicht nur unsere Produktportfolios, unsere internationale Ausrichtung und unser Verständnis von Qualität, sondern auch die Kultur und das Mindset unserer Mitarbeitenden. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewegen können, zum Wohle unserer Kunden.“

Beste Ergänzungen

Mit der Präsenz an mehr als 50 Standorten, einem umfassenden Produktportfolio und insgesamt 15, in ihren Branchen führenden Marken, wird der Grundstein für künftigen Erfolg gelegt. „Es ist die beste Entscheidung, die wir treffen konnten“, bekräftigt Ivan Filisetti, Präsident von GF Machining Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung der neuen Gruppe. „Unsere Produkte überschneiden sich nicht, sie ergänzen sich. Das erleichtert die Integration enorm. Und als Schweizer Unternehmen teilen wir die gleiche Kultur mit einem starken Engagement für Innovation und Digitalisierung. Wir verfolgen auch weiterhin das Ziel, der präferierte Partner für unsere Kunden zu sein, der ihnen mit maßgeschneiderten Lösungen und umfassender Expertise zur Seite steht – also mit weit mehr als nur mit einer Highend-Maschine. Die Gruppe mit ihrer starken internationalen Ausrichtung, Mitarbeitenden vor Ort bei unseren Kunden und unsere breite Technologiekompetenz helfen uns dabei.“

Im Bereich Forschung & Entwicklung ist die Zusammenarbeit nicht nur bei der Entwicklung innovativer Lösungen gewinnbringend für das Unternehmen und ihre Kunden. Auch im Hinblick auf neue Standards und Regularien, die zunehmend an Bedeutung gewinnen und auf die Maschinenhersteller reagieren müssen, um ihre Maschinen zukunftsfähig zu halten, können Synergien gehoben werden. Die gemeinsamen Schweizer Wurzeln und die starke internationale Ausrichtung verbinden die beiden Unternehmen in besonderer Art. „Mit über 50 Standorten weltweit gibt es nur wenige Werkzeugmaschinenhersteller, die so international aufgestellt sind wie wir und die so nah bei ihren Kunden sind“, ist Nell überzeugt. „Die Sprache unserer Kunden zu sprechen und schnelle kompetente Unterstützung anbieten zu können, ist ein wichtiges Entscheidungskriterium für unsere Kunden. Die gemeinsamen Wurzeln und Werte verbinden dabei unsere global tätigen Mitarbeitenden“, fügt Filisetti hinzu.

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