
Kaltenbach, ein Technologieführer im Bereich Stahlverarbeitungsmaschinen, meldet aktuelle globale strategische Entscheidungen und Neuausrichtungen. Unter anderem hat CEO Stephan Toxopeüs (Bild) seit September 2024 die globale Geschäftsleitung der Kaltenbach Gruppe übernommen. Er folgt auf Markus Leutloff, der in den nächsten Monaten den Übergang begleiten wird.
Als Reaktion auf die geänderten Marktanforderungen verfolgt Kaltenbach nun das Ziel, sich zu einem Komplettanbieter von Lösungen für die Stahlverarbeitung zu entwickeln. Die Unternehmensgruppe reagiert damit auf die steigende Nachfrage ihrer Kunden nach integrierten umfassenden Lösungen. Die Produktentwicklung will diesem Wandel Rechnung tragen, indem sie eine Reihe von miteinander verbundenen Systemen anbietet, welche die Effizienz und Effektivität der Stahlverarbeitung verbessern.Darüber hinaus plant die Unternehmensgruppe, die traditionellen Kernmärkte in Europa durch den Ausbau ihrer Vertriebs- und Serviceaktivitäten zu stärken und den US-amerikanischen sowie chinesischen Markt mit einem ‚Local-for-Local‘-Ansatz zu bedienen. Kaltenbach will die Reichweite ausbauen und gleichzeitig sicherstellen, dass die Marktpartner im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen. Dies umfasst eine verstärkte Unterstützung und Zusammenarbeit sowie eine Verbesserung der Serviceleistungen und der Kundenzufriedenheit.

















