
Die Rapid.Tech 3D startet vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in ihre 20. Auflage. Das Forum AM4industry steht am Eröffnungstag dabei erstmals auf dem Programm. Initiator und Organisator ist die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing (AM) des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau. Die VDMA-Arbeitsgemeinschaft hat zudem die ideelle Trägerschaft der Fachveranstaltung übernommen.
„Wir haben für den Fachkongress ein Format erarbeitet, um industrielle AM-Applikationen einem fachkundigen Publikum vorzustellen und Anregungen zu vermitteln, wie additive Fertigung sinnvoll zu einem wirtschaftlichen und nachhaltigen Arbeiten beitragen kann“, sagt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer der VDMA-Arbeitsgemeinschaft AM sowie des gleichnamigen Fachverbandes. Das Forum AM4industry fokussiert sich auf die Schwerpunkte Nachhaltigkeit & Wirtschaftlichkeit, Service & Repair sowie ‚Neu gedacht – New Design‘.
Im ersten Themenblock steht u.a. der ‚3D-Druck im Großformat‘ auf der Agenda (Schiffsgetriebegehäuse). Das Thema Service & Repair mittels AM und die Chancen, die sich für Anbieter und Nutzer hierbei eröffnen, stellt Uwe Schulmeister vom Spezialisten für metallischen 3D-Druck Toolcraft in den Mittelpunkt seines Vortrags. Wie AM zu neuen Ansätzen für Produktentwicklungen und zu neuen Prozessen führt, ist Inhalt des dritten Themenbereichs. Mit Überschall durch bestehende Grenzen – so lautet der Vortragstitel von Dr. Lucas Adler, Simon Rackl und Rudolf Derntl. Sie präsentieren die Vorteile der vom Fräsmaschinenhersteller Hermle entwickelten MPA-Technologie, die völlig neue Möglichkeiten zur Herstellung metallischer Bauteile in allen Dimensionen eröffnen. Wie das Laserauftragschweißen (LMD) zum Schlüssel für die Massenproduktion EU7-konformer Bremsscheiben wird (Bild), darüber sprechen Tim Hesse und Axel Frey vom Lasertechnikkonzern Trumpf.

















