
Die Automation kann in der Metallbearbeitung entlang des gesamten Prozesses deutliche Entlastung bringen, sei es beim Be- und Entladen von Paletten, dem Transport zur Bearbeitungsmaschine sowie beim Bearbeiten und Entgraten von Werkstücken. Kuka präsentiert mit seinen Partnern in der Mobility Area, wie das Zusammenspiel von Robotik und Werkzeugmaschinen die Metallbearbeitung voranbringt. Am kompakten KR Iontec 50 zeigt das Unternehmen WMS-Engineering die automatisierte Entgratung von Bauteilen, während der MairoFlex Cybertech von Mairotec veranschaulicht, dass er der ‚Multifunktionale‘ unter den Robotern ist, etwa zum Einsatz bei der Qualitätskontrolle oder beim Bin Picking. Hierfür greift der Roboter gezielt Bauteile aus einer Kiste, um sie der weiteren Bearbeitung zuzuführen. In Kooperation mit der Firma BEC können Messebesucher den automatischen Werkzeugwechsel am KMR iisy (Bild) erleben. Ein ‚Transportprofi‘ ist ebenfalls mit dabei: Die autonome mobile Plattform KMP 1500P fährt zuverlässig Material von A nach B.
Drei weitere kraftvolle Roboter bringt Kuka ebenfalls mit zur AMB nach Stuttgart: Robust und flexibel ist der KR Quantec – ob beim Palettieren oder bei der Montage, dieser Roboter setzt seine Kraft variabel ein. Der KR Fortec ultra ist kompakt und besonders effizient. Er greift den Werkzeugmaschinen kräftig unter ‚die Arme‘. Hohe Arbeitsgeschwindigkeiten auf kleinem Raum leistet zudem der KR Agilus, ein vielseitiger Sechs-Achs-Roboter für die Metallbearbeitung. Intuitiv, schnell und reibungslos lassen sich Kuka Robotiklösungen mithilfe der Software Kuka.PLC mxAutomation integrieren. Durch die Schnittstelle sind die Roboter in der gewohnten Steuerungsumgebung programmier- und bedienbar. Die datenbasierte Automatisierung im Betrieb erleichtert die intelligente Software-Plattform Kuka iiQoT.
















