
Viktoria Schütz, Geschäftsführerin von Deguma-Schütz, ist in den Vorstand des Ausschusses ‚Mittelstand und Familienunternehmen‘ des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gewählt worden. Das Gremium versammelt ausgesuchte Vertreter mittelständischer Unternehmen aus ganz Deutschland, um die Interessen gegenüber der Politik zu repräsentieren.
Der BDI bündelt als Spitzenverband der deutschen Industrie die Interessen von rund 40 Branchenverbänden, um ihnen eine Stimme auf Bundesebene zu verschaffen. Die Berufung von Viktoria Schütz in das dreijährige Ehrenamt der Abteilung ‚Mittelstand und Familienunternehmen‘ erfolgte auf Vorschlag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Deguma als Maschinenbauer angehört. Das Gremium bringt unternehmerische Perspektiven aus verschiedenen Branchen in politische Entscheidungsprozesse ein. Ein Fokus liegt auf Themen wie Digitalisierung, Innovationsförderung, Steuerpolitik und der Stärkung internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Durch Studien, Publikationen und Veranstaltungen werden die Anliegen familiengeführter Betriebe sichtbar. Zudem unterbreitet der Bereich praxisnahe Vorschläge für eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik.
Viktoria Schütz führt den Familienbetrieb in zweiter Generation: „Als mittelständisches Unternehmen stehen wir heute vor großen und vielschichtigen Herausforderungen. Daher halte ich es als Unternehmerin für unerlässlich, mich ehrenamtlich zu engagieren, um die Erfahrungen aus der Praxis im politischen Berlin sichtbar zu machen.“ Im Jahr 1990 gegründet, verfolgt Deguma heute einen zukunftsorientierten Kurs – etwa durch die Entwicklung energieeffizienter Antriebstechnik, Circular Economy für Maschinen, die Einführung einer 4-Tage-Woche als Ausdruck einer modernen Arbeitskultur im produzierenden Gewerbe und die Beteiligung an wissenschaftlichen Projekten. So bringt Deguma auch als transformationsstarker Anbieter und Arbeitgeber wertvolle Erfahrungen in die Verbandsarbeit ein.

















