Es ergaben sich teils überraschende Ergebnisse, wie nur zwei Beispiele belegen. So entstand an einer Lasermaschine aufgrund eines fehlerhaften Pneumatikmoduls ein Verlust von 1,71m3/h in 168 Stunden pro Woche und führte zu jährlichen Kosten von 395,49 Euro. Weitaus gravierender waren die ermittelten Kosten an einer anderen Lasermaschine in Höhe von 2.212,86 Euro per anno. „Dies war zum Großteil dadurch bedingt, dass die Maschine nach Beendigung des Produktionsauftrags ihre pneumatisch betriebenen Achsen nicht abschaltete und daher in 141 Wochenstunden dauerhaft 11,4m3/h abgeblasen wurden“, erklärt Felix Theiß. „Mithilfe der Lösungen von IPF konnte ich einen unnötig hohen Druckluftverbrauch aufdecken und zudem gezielt Optimierungspotenziale identifizieren. Immerhin beliefen sich bei Abschluss meiner Arbeit die berechneten jährlichen Gesamtkosten für den Druckluftverbrauch auf 23.964,16 Euro und das Gesamtoptimierungspotenzial auf 13.277,76 Euro pro Jahr, wobei sich die Kosten nach Umsetzung aller Maßnahmen auf 10.686,40 Euro – also um rund 55 Prozent – senken lassen.“

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