Kann man den Messergebnissen dann überhaupt vertrauen? „Unter anderem damit beschäftigt sich das Normungsprojekt ISO TS 230-13 damit“, erläutert Dahlem. „Es zielt darauf ab, industriell anwendbare Methoden zur Messunsicherheitsermittlung bei Werkzeugmaschinen international festzulegen. Mögliche Anwendungsszenarien wie auch die Grenzen dieser Technologie werden beschrieben – und auch die EMO 2025 zeigt hier sicher wieder entscheidende Weiterentwicklungen auf.“

Ohne Automation und Digitalisierung geht in modernen Fertigungsbetrieben nichts mehr. Wer dann noch auf Lösungen setzt, die sowohl direkt unterstützen als auch einen längerfristigen Mehrwert versprechen, steigert seine Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit enorm. Auf der EMO 2025 finden Entscheider und Anwender alles, um sich gleichermaßen smart als auch zukunftsfähig aufzustellen und so weiter ‚die Nase vorn‘ zu haben.“

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