Fortschritte bei Eigenfertigung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Im Jahr 2022 konnte Rodriguez erneut Auftragseingang und Umsatz steigern – die Umsatzprognose liegt bei circa 34 Millionen Euro. Und auch in anderen Bereichen war 2022 ein besonders erfolgreiches Jahr für das Eschweiler Unternehmen. „Ein Fokus lag auch in diesem Jahr auf dem Ausbau der Eigenfertigung“, so der geschäftsführende Gesellschafter Gunther Schulz. „Wir haben weiter in neue Maschinen investiert, mit denen wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität und Qualität bieten können.“ Gleichzeitig vollzieht sich bei Rodriguez eine stete Evolution innerhalb des Unternehmens: Digitalisierte Prozesse, Systeme und Strategien sorgen für mehr Effizienz und Innovation. So fiel 2022 die Entscheidung für ein neues ERP-System, das im nächsten Jahr implementiert wird.

2022 war für Rodriguez ein gutes Jahr– entsprechend optimistisch blickt das Unternehmen ins neue Jahr.
2022 war für Rodriguez ein gutes Jahr– entsprechend optimistisch blickt das Unternehmen ins neue Jahr.Bild: Rodriguez / ©panuwat/stock.adobe.com

Ein weiteres Ziel, dem Rodriguez 2022 näher kam, ist die verbesserte Nachhaltigkeit. In diesem Zuge hat das Unternehmen erfolgreich das Beratungsprogramm ‚Ökoprofit‘ absolviert: Es verhilft Betrieben und Einrichtungen zu einem praktikablen und zugleich effizienten Umweltmanagementsystem. Ziel des Progamms ist Kosten einzusparen, indem Ressourcen effizient genutzt werden. Auf diesem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Effizienz hat Rodriguez dieses Jahr viele wichtige Schritte gemacht.

Ein weitere Meilenstein war das 25-jährige Jubiläum des Standorts Marbach: Von hier aus betreut Rodriguez seine Kunden im Süden Deutschlands, in Österreich und der Schweiz. Zehn Mitarbeiter erarbeiten unter der Leitung von Timo Hermann Lösungen für Neu- und Bestandskunden und fungieren als Ansprechpartner bei allen technischen und kommerziellen Fragen.

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