„Zu berücksichtigen sind u.a. die Anzahl, der Typ und das Alter der Maschinen, die Steuerung und in diesem Zusammenhang die Versionen der Maschinensoftware“, so Ahonen. „Wir wollen Fertigungsunternehmen helfen, das Beste aus ihren Produktionsanlagen herauszuholen und das volle Potenzial ihrer Fertigung auszuschöpfen. Deshalb sehen wir in EMTA die Zukunft.“ Fastems hat die wichtigsten Perspektiven rund um das Thema in einem Leitfaden zusammengefasst, abrufbar unter: www.fastems.de

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