
Begrenzte Verfügbarkeit digitaler Daten oder Papier-Anhäufungen, fehlende Prozess- und Wissensdokumentation sowie die Handhabung einer Vielzahl von Maschinen und Steuerungen: Zahlreiche Unternehmen in der industriellen Produktion haben in puncto Effizienz und Produktivität noch viel ‚Luft nach oben‘. Mithilfe der modularen Cloud- und Automationslösungen von Hoffmann Group Connected Manufacturing können Unternehmen alle Werkzeuge digital verwalten – dafür erhielt sie die ‚Winner‘-Auszeichnung beim German Innovation Award 2026.
Garant Automation Beladesysteme gestatten die herstellerübergreifende Automatisierung bestehender Zerspanungsmaschinen ohne Eingriff in die Steuerung. Connected Manufacturing ist ein Shopfloor-Management-System, das Werkzeuge vom CAM bis zur Maschine sowie Fertigungsaufträge vom ERP bis zur Auslieferung steuert. Über die Kombination beider Systeme entsteht erstmals eine offene, maschinenunabhängige Automation des gesamten Fertigungsprozesses. Neu ist die Automatisierung von Werkzeug und Materialbereitstellung, unabhängig vom Hersteller – ohne die Grenzen geschlossener Zellen. Kunden erzielen damit bis zu 30 Prozent mehr Produktivität.
Das Fazit der Jury: „Die Automatisierung von Werkzeug- und Materialbereitstellung in der Fertigung ist oft durch herstellerspezifische Systeme und geschlossene Zellen eingeschränkt. Das begrenzt die Effizienz und Flexibilität. Mit Connected Manufacturing schafft Garant Automation Beladesysteme eine offene, maschinenunabhängige Lösung. Sie vernetzt bestehende Zerspanungsmaschinen ohne Eingriff in deren Steuerung und bildet den gesamten Fertigungsprozess digital ab. Die modulare Cloud-Lösung ermöglicht eine lückenlose Verwaltung und Nachverfolgung von Werkzeugen in Echtzeit, reduziert Such- und Rüstzeiten erheblich und minimiert Stillstände. Diese innovative Lösung eröffnet insbesondere mittelständischen Unternehmen neue Potenziale für mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.“

















