Neue Gasdruckfedern aus Stahl und Edelstahl

Standardmäßig sind die Gasdruckfedern mit Kolbenstangendurchmessern von 6 bis 14mm sowie Hüben zwischen 40 und 400mm verfügbar. Ergänzt wird das Programm durch Anschluss- und Beschlagteile aus Stahl und Edelstahl, wodurch sich die Gasdruckfedern in unterschiedliche Konstruktionen integrieren lassen.
Standardmäßig sind die Gasdruckfedern mit Kolbenstangendurchmessern von 6 bis 14mm sowie Hüben zwischen 40 und 400mm verfügbar. Ergänzt wird das Programm durch Anschluss- und Beschlagteile aus Stahl und Edelstahl, wodurch sich die Gasdruckfedern in unterschiedliche Konstruktionen integrieren lassen. Bild: Heinrich Kipp Werk GmbH & Co. KG/KI-generiert

Ob Maschinenverkleidung, Medizingerät oder Fahrzeugklappe: Bewegliche Bauteile sollten sich kontrolliert öffnen, halten und schließen lassen – dauerhaft und unter unterschiedlichen Umgebungsbedingungen. Mit neuen Gasdruckfedern in Stahl- und Edelstahlausführung bietet Kipp Lösungen für viele unterschiedliche Anwendungen, bei denen abgestimmte Kraftunterstützung, Korrosionsbeständigkeit und ein wartungsfreier Betrieb gefragt sind.

Im industriellen Alltag unterstützen Gasdruckfedern Bewegungsabläufe, entlasten Bedienpersonal und sorgen dafür, dass Klappen, Hauben oder bewegliche Elemente kontrolliert geöffnet und geschlossen werden können. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet erheblich. Im Maschinenbau stehen robuste Komponenten für dauerhafte Bewegungsabläufe im Fokus. In der Medizintechnik zählen kontrollierte Bewegungen und kompakte Bauformen. Im Fahrzeugbau und bei industriellen Haubenlösungen spielen zudem wechselnde Umgebungsbedingungen und eine gleichbleibende Funktion über lange Zeiträume hinweg eine wichtige Rolle.

Vor diesem Hintergrund erweitert Kipp sein Portfolio um zwei neue Gasdruckfeder-Serien in Stahl- (K2517) und Edelstahlausführung (K2518). Die Dämpfungselemente sind für Anwendungen ausgelegt, in denen definierte Ausschubkräfte und langlebige Materialien in verschiedenen Einbausituationen gefordert sind. Durch die individuelle Befüllung der Feder mit dem jeweils benötigten Gasdruck lassen sich Bewegungsabläufe gezielt an die jeweilige Anwendung anpassen. Bei Bedarf können die Ausschubkräfte über ein integriertes Füllventil nachjustiert werden.