Bereits bei der Entwicklung der GMP300 achteten die Süddeutschen auf eine robuste industrietaugliche Umsetzung. „Ohne Pulverhandhabung ist die Integration der Anlagen in eine bestehende Fertigung ohne erhöhte Sicherheitsvorkehrungen möglich“, kennt der zuständige Teamleiter für die additive Fertigung bei Grob Dr.-Ing. Johannes Glasschröder einen weiteren Vorteil. „Zudem sehen wir durch die Notwendigkeit der Nachbearbeitung von Funktionsflächen additiv gefertigter Bauteile starke Synergieeffekte mit unserem bereits bestehenden Portfolio im Bereich der zerspanenden Fertigung.“

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