„Des Weiteren kann die simulationsgestützte Prognose des Prozessverhaltens dazu beitragen, in einer frühen Phase der Wertschöpfungskette optimierte Prozesskonfigurationen einzustellen“, finalisiert Biermann. „Im Forschungsprojekt ‚ClusterSim‘ werden – gemeinsam mit dem Projektpartner AG Virtual Machining der Technischen Universität Dortmund – Methoden des maschinellen Lernens entwickelt und angewendet, um datengestützte Vorhersagen für einzelne Segmente komplexer Bearbeitungsprozesse treffen zu können.“
Das Dortmunder Institut wird als Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik gemeinsam mit weiteren WGP-Instituten auf dem Gemeinschaftsstand ‚Sustainability‘ der EMO Hannover ausstellen. „Die EMO Hannover 2025 ist eine einmalige Plattform, um sich über diese und zahlreiche weitere aktuelle Entwicklungen auf Expertenebene auszutauschen“, betont der WGP-Professor.
Autor: Dag Heidecker

















