Kooperation bei künstlicher Intelligenz

Trumpf hat bereits mehrere KI-basierte Lösungen für die Fertigung auf den Markt gebracht. Eine davon ist der SortMaster Vison, der automatisch Bauteile absortiert und dem richtigen Auftrag zuordnet.
Trumpf hat bereits mehrere KI-basierte Lösungen für die Fertigung auf den Markt gebracht. Eine davon ist der SortMaster Vison, der automatisch Bauteile absortiert und dem richtigen Auftrag zuordnet.Bild: Trumpf SE + Co. KG

Trumpf ist seit Mitte Juli 2026 offizieller Partner des KI-Netzwerks Ipai in Heilbronn. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, neue Anwendungsfelder für künstliche Intelligenz zu erschließen und Innovationen für die industrielle Praxis voranzutreiben. Dafür bringt das Unternehmen mit Sitz in Ditzingen seine industrielle Erfahrung ein, während das Ipai das Ökosystem für KI-Entwicklungen bereithält.

Sarah Engel, Head of AI bei Trumpf, sieht große Chancen in der Kooperation: „KI-Transformation ist eine Aufgabe, die Unternehmen gemeinsam angehen sollten. Die Technologie entwickelt sich zu schnell und die Lernkurve ist steil – hier zählt jede Erfahrung, die wir miteinander teilen. Das Ipai schafft den Raum für den Austausch unter KI-Experten, gemeinsame Projekte über Firmengrenzen hinweg und ein Ökosystem, das Talente anzieht. Für Trumpf ist das der richtige Ort, um Teil einer europäischen KI-Community zu sein, die gemeinsam schneller vorankommt.“

Auch Moritz Gräter, CEO des Ipai, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Mit Trumpf begrüßen wir einen absoluten Vorreiter der industriellen Fertigung in unserem Ökosystem. Die tiefe Expertise von Trumpf in der Blechbearbeitung und Lasertechnik zeigt eindrucksvoll, wie praxisnah und verantwortungsvoll KI in der Industrie eingesetzt werden kann. Gemeinsam bündeln wir unsere Kräfte, um technologische Exzellenz noch schneller in die konkrete Anwendung zu bringen und so die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie nachhaltig zu sichern.“