Rotoren stellen hohe Anforderungen an die Fräsbearbeitung aufgrund ihrer Profilform, Steigungswinkeln über 45 Grad und großen Bauteillängen. Moderne Maschinen wie die LC500 bieten Schwenkwinkel über 50 Grad und Werkzeugdurchmesser bis 270mm, was die Bearbeitung wirtschaftlicher macht. Verschiedene Werkzeugstrategien, einschließlich Schrupp- und Schlichtwerkzeugen sowie Hartmetall-Wendeplatten-Fräsern, unterstützen hohe Zerspanvolumina. Die FlexChamfer-Technologie ermöglicht eine direkte Entgratung der Rotoren. Software wie Siemens Sinumerik One und LHGearTec erleichtert die Parameterfestlegung, während Automationslösungen Bauteillängen bis 1.000mm ermöglichen. Die Qualitätskontrolle erfolgt auf LMC-Messmaschinen. Die Maschinen sind auch für klassische Verzahnungsaufgaben nutzbar, was ihre Vielseitigkeit unterstreicht.
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Die Maschine bleibt zudem für klassische Verzahnungsaufgaben nutzbar. „Sie ist damit keine Einzweckmaschine, sondern bietet einen doppelten Nutzen“, finalisiert Oliver Winkel, „denn auch die Zahnräder, die die Rotoren antreiben, lassen sich darauf fertigen.“
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