Die Spezifikationen gilt es dabei stets weiterzuentwickeln. „Historisch gesehen wurde im Maschinenbau immer flüssig lackiert. So sehen bis heute auch die meisten Spezifikationen aus“, berichtet Berger. Allerdings beschichten heute die Zulieferer überwiegend mit Pulverlacken. Um die beiden Welten zusammenzubringen, haben FreiLacke und sein Kunde die Flüssiglack-Spezifikationen überarbeitet, damit sie für beide Lackarten funktionieren. Das Ergebnis ist nahezu unsichtbar – und damit perfekt.

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