
Auf der AMB zeigt SW sein ganzheitliches Verständnis von Produktion. Maschinen, Automation und intelligente Software werden zu durchgängigen Systemlösungen verbunden. So entstehen Fertigungslösungen, die sich flexibel an neue Anforderungen anpassen und auch bei wechselnden Bauteilen eine konstant hohe Produktivität erlauben. „SW veranschaulicht mehr als ein technologisches Konzept und stellt einmal mehr seine ‚Art of Engineering‘ unter Beweis“, sagt Elias Metzger, Head of Marketing. „Wir verbinden tiefes Prozessverständnis, technologische Kompetenz und den Anspruch, für jede Anwendung die beste Lösung zu entwickeln.“
Schnell, nachhaltig, effizient: die BA 342
Maximaler Output pro Stellfläche bei gleichzeitiger Energieeffizienz: Dafür steht das vierspindlige Bearbeitungszentrum BA 342. Ihr Einsatzgebiet umfasst die 4- und 5-achsige Bearbeitung von Werkstücken aus unterschiedlichsten Materialien. Vier Spindeln bearbeiten parallel vier Werkstücke gleichzeitig. So entstehen in der Taktzeit eines einzelnen Bauteils vier fertige Bauteile. Das sorgt für maximalen Output und hohe Effizienz, da sämtliche Bearbeitungsschritte parallel ausgeführt und Span-zu-Span-Zeiten verkürzt werden.
Als Systempartner ebenfalls anerkannt
Im Markt hat sich SW auch als Systempartner erfolgreich etabliert und überzeugt dabei vor allem durch messbare wirtschaftliche Ergebnisse. Auf der AMB 2026 stellt der Anbieter vor, wie moderne Produktion als flexibles System funktioniert und dass die Zukunft nicht in der Optimierung einzelner Elemente liegt, sondern im intelligenten Zusammenspiel aller Komponenten.
Der Doppelschwenkträger gestattet zudem ein hauptzeitparalleles Be- und Entladen der Werkstücke und trägt somit zur Steigerung der Produktivität bei. Durch ihre offene und universelle Schnittstelle ist die Maschine vollständig automationsfähig und mit sämtlichen am Markt verfügbaren Lösungen kompatibel. Mit Bauteilen aus der Medizintechnik und der humanoiden Robotik verdeutlicht SW auf der AMB, dass seine Lösungen branchenübergreifend einsetzbar sind. „Wir zeigen, dass auch eine vierspindlige 5-Achs-Simultanbearbeitung machbar ist. Entscheidend ist also nicht die Branche“, betont Metzger, „sondern die Fähigkeit, Prozesse effizient und flexibel zu gestalten.“
Neuer Maschinentyp BF 15-21D
Die BF 15-21D ist ein BAZ, das gezielt für die wirtschaftliche und prozesssichere Bearbeitung größerer, komplexer Werkstücke entwickelt wurde. Sie überzeugt besonders durch Flexibilität, Dynamik und Präzision. Als Bestandteil der BF-Baureihe ist die Maschine speziell auf die schnelle Bearbeitung von Rahmen- und Strukturbauteilen ausgerichtet. Um den speziellen Marktbedingungen gerecht zu werden, arbeitet sie mit einem hybriden Design, bei dem die X-Achse mit Linearantrieb und die Y- sowie Z-Achse durch Kugelgewindespindeln angetrieben werden.

Darüber hinaus verfügt sie über zwei Arbeitsräume mit jeweils einer Dreiachseinheit und einer Spindel. Mit Verfahrwegen von 1.550mm in X sowie 1.000 (750)mm in Y und 750mm in Z eignet sie sich für die parallele Bearbeitung unterschiedlicher, größerer Werkstücke. Während des Werkstückwechsels in einem Arbeitsraum kann die zweite Spindel im anderen Arbeitsraum für noch höhere Produktivität unterstützen. Somit lassen sich beide Spindeln durchgängig nutzen. Auf der AMB macht SW den Bearbeitungsprozess an einem Subframe auf der BF 15-21D anschaulich sichtbar.
Automatisierung ohne starre Grenzen
Als mobile Roboterzelle erlaubt die S-cell eine flexible Automation von Fertigungsumgebungen ohne feste Verkettung. Statt starrer Linienstrukturen entsteht ein dynamisches Produktionsumfeld, in dem Maschinen und Prozesse jederzeit angepasst werden können. Sie ist Bestandteil des Smart FMS (Flexible Manufacturing System) und dient dem autonomen Be- und Entladen von BAZ, Reinigungs- sowie Montagestationen und Ähnlichem. Damit befähigt sie zu einem variablen Materialfluss innerhalb der Produktion.














