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Lesedauer: 2 min
6. April 2020
Erschwingliche Zustandsüberwachung für mehr Maschinen
Bild: SKF GmbH

Bislang konzentrierte sich die zustandsabhängige Instandhaltung meist auf besonders betriebswichtige und stationäre Maschinen. Eine Lösung von SKF macht die Zustandsüberwachung nun auch für weniger kritische und sogar mobile Anlagen erschwinglich.

Der Anbieter SKF erweitert sein Angebot in diesem Segment um ein kompaktes kostengünstiges Gerät: den Multilog IMx-16Plus. Das System lässt sich in zahllosen Anwendungs- und Industriebereichen einsetzen. Anwender können damit ungeplante Stillstände ihrer Anlagen minimieren, die Verfügbarkeit verbessern und den Maschinenbetrieb optimieren.

Traditionell widmen sich viele Industriezweige bei der Zustandsüberwachung vor allem ihren wichtigsten Anlagenteilen, unter anderem aus Kostengründen. Mit dem SKF Multilog IMx-16Plus, der auf dem bewährten Multilog IMx-8 basiert, kann die zustandsabhängige Instandhaltung nun auch auf solche Anwendungen ausgedehnt werden, die dafür bis dato zu kostspielig erschienen. Zu diesem Zweck lässt sich der Multilog IMx-16Plus problemlos mit anderen Geräten (wie dem IMx-8) vernetzen und bietet die Möglichkeit, von einem zentralen Standort aus einzelne Maschinen oder auch ganze Anlagen zu überwachen. Das erlaubt eine deutlich umfassendere Zustandsüberwachung in weiten Teilen des Betriebs.

Dafür empfängt das System Zustandsdaten – etwa von Schwingungs- oder Temperatursensoren – und gestattet so eine frühzeitige Fehlererkennung in Branchen wie der Windenergie, dem Verkehrssektor, dem Maschinenbau oder auch in der Prozess- und Werkzeugmaschinenindustrie. Hier eignet es sich für diverse Komponenten, z.B. Motoren, Ventilatoren, Getriebe, Pumpen und Kompressoren oder auch Spindeln.

Thematik: Automation
SKF GmbH
www.skf.com

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