„Mit Blick auf die GrindingHub wird deutlich: Die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit industrieller Fertigungsstandorte hängt maßgeblich davon ab, wie konsequent Schleifprozesse digitalisiert, automatisiert und in geschlossenen Regelkreisen betrieben werden“, finalisiert Prof. Azarhoushang. „Intelligente Werkzeugmaschinen und künstliche Intelligenz werden dabei eine Schlüsselrolle übernehmen.“
Schleifen neu gedacht
Sowohl Anbieter als auch Anwender sind gefordert wie noch nie und auch das Präzisionsschleifen befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Automation, durchgängige Digitalisierung und KI-gestützte Regelkreise machen aus klassischen Schleifprozessen hochproduktive, selbstoptimierende Fertigungssysteme. Vollautomatisierte Closed-Loop-Prozesse sichern Qualität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit selbst bei besonders hohen Anforderungen. Sensorik, intelligente Produktionssteuerung und datenbasierter Service verlagern den Fokus von Reaktion auf Prävention. Die GrindingHub 2026 wird ‚im Herzen Europas‘ in einmaliger Art verdeutlichen, wie diese Technologien die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Fertigung nachhaltig prägen.

















