ISO-27001-Zertifizierung für die digitale Beschaffung von Bauteilen

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Wer Zeichnungsteile digital beschafft, gibt häufig mehr weiter als Maße, Materialien und Toleranzen. Technische Zeichnungen und CAD-Daten können Hinweise auf Prototypen, Entwicklungsstände und konstruktives Knowhow enthalten. Der Beschaffungsdienstleister Facturee aus Berlin untermauert seinen Standard beim Schutz sensibler Daten und Konstruktions-Knowhow ab sofort durch die ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung. Mit der erfolgreichen Auditierung des eigenen Informationssicherheits-Managementsystems bestätigt Facturee: Datenschutz hat bei digitaler Beschaffung oberste Priorität.

„Konstruktionsdaten sind nicht einfach nur ein Anhang einer Bestellung. Für viele Unternehmen sind sie ein wesentlicher Teil ihres geistigen Eigentums“, weiß CPO & Co-Founder Christopher Walzel. „Wir sind jetzt nach ISO-27001 zertifiziert. Somit ist der Schutz dieser Informationen in unserem unabhängig geprüften Managementsystem verankert. Ein wichtiger USP dabei ist, dass wir als Unternehmen zertifiziert sind, nicht nur unsere Rechenzentren.“

Die normkonforme Umsetzung bei Facturee wurde durch ein Zertifizierungsaudit nach dem Standard der ISO 27006 bestätigt. Ausgestellt wurde das Zertifikat durch das Digitale Institut zur Zertifizierung internationaler Standards (Dicis). Es ist bis zum 12. Juni 2028 gültig und wird jährlich überwacht.

Facturee stellt auf der AMB Stuttgart 2026 aus im Eingang Ost, Stand EO129.