Software-Spezialist kooperiert mit TH Wildau

Bild: Mike Lange

Die Technische Hochschule Wildau und die HSi GmbH aus Erfurt kooperieren zukünftig im Bereich Technologietransfer. Die Lernfabrik der TH Wildau – Wildauer Maschinen Werke – setzt im Rahmen der Studienarbeiten die aktuelle HSi-Software zur Planzeit- und Kostenermittlung von Einzelteilen und Baugruppen ein. Im Gegenzug stellt die TH Wildau der HSi Konstruktionsdaten zur Verfügung, die in die Weiterentwicklung und Verbesserung der HSi-Lösungen einfließen.

Bereits seit 2005 kommt die HSi-Software begleitend zum entsprechenden Lehrplan an der TH Wildau zum Einsatz. Im Zuge der Kooperation werden zukünftig die Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen die HSi-Lösungen noch intensiver nutzen, um unter anderem Arbeitspläne und Kalkulationen zu erstellen. Zudem sind Präsentationen gemeinsamer Entwicklungen geplant. In diesem Zusammenhang können Studierende auch die Ergebnisse ihrer Studienarbeiten vorstellen. Die Dauer der Kooperation ist zunächst für zweieinhalb Jahre vorgesehen und wird je nach Bedarf jährlich inhaltlich angepasst. Beide Partner streben generell eine langfristige Zusammenarbeit an.

HSi-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Heß: „Mit dieser Kooperation setzen wir die in Deutschland viel beschworene Verknüpfung von Praxis und Lehre in die Tat um.“ Prof. Dr. Stefan Kubica von der TH Wildau ergänzt: „Wir freuen uns, mit HSi einen Partner zu haben, der es uns ermöglicht, durch den Einsatz innovativer, wissensbasierter und stets aktueller Software noch näher an der Praxis ausbilden zu können.“ Im Bild: Christian Müller (HSi), Dipl.-Ing (FH) Detlef Nemak, Prof. Dr.-Ing. Eckhart Wolf, Prof. Dr.-Ing. Stefan Kubica (vorne) und Jens Veith (HSi).

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