Die konzipierte Samag-Anlage variiert während der Programmabarbeitung zwischen unterschiedlichen Schnittgeschwindigkeiten. Damit lässt sich im Zerspanprozess die Spanform an die jeweilige Anforderung anpassen und die Späne können rechtzeitig abgeführt werden. Des Weiteren verringerte sich hierduch der gesamte Prüfaufwand. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir die Anlage die nächsten 20 Jahre nutzen werden“, ist Dathe überzeugt. Die Zusammenarbeit habe in allen Punkten ausgezeichnet funktioniert. Und Martin Hüttmann freut sich, dass sein Team eine Anlage für eine Sonderanwendung entwickeln konnte, die nah am Samag-Standard ist.

Autorin: Dipl.-Ing. Annedore Bose-Munde, Fachredakteurin für Wirtschaft und Technik, Erfurt

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