
Der industrielle Einsatz von Maschinendaten ist ein zentraler Hebel für mehr Effizienz, geringere Ausfallzeiten und nachhaltigere Produktion. Dennoch scheitert der Einstieg in Condition Monitoring und Predictive Maintenance in der Praxis häufig an komplexen IT-Strukturen, hohen Implementierungskosten und fehlender Datentransparenz. Mit dem neuen i.Cee²-Modul bietet Igus eine Lösung: Unternehmen können mit dem Edge-Modul schnell und einfach erste Maschinendaten erfassen, sichtbar machen und nutzbar auswerten.
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und wachsender Anforderungen an Nachhaltigkeit sowie Ressourceneffizienz gewinnt die Nutzung von Maschinendaten zunehmend an Bedeutung. Nur wer seine Prozesse kennt und gezielt analysiert, kann Energieverbräuche optimieren, Stillstände reduzieren und langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Gleichzeitig zeigt sich in vielen Unternehmen eine gewisse Unsicherheit gegenüber komplexen Digitalisierungsstrategien.
Genau hier setzt Igus mit dem i.Cee²-Modul an. Das kompakte industrietaugliche Gerät wird direkt im Schaltschrank installiert und arbeitet als Edge Device an der Maschine. Es übernimmt die Rolle eines universellen Datenloggers und Analysemoduls. Über integrierte analoge und digitale Schnittstellen lassen sich verschiedenste Sensoren anschließen, etwa zum Erfassen von Stromverläufen, Temperaturen, Feuchtigkeit oder Kräften. Die Daten werden unmittelbar im Gerät gespeichert, verarbeitet und visualisiert. Anwender erhalten so einen direkten Einblick in den Zustand ihrer Anlagen, ohne zuvor komplexe IT-Infrastrukturen aufbauen zu müssen.

















