Mit dem Konfigurationselement von Machineering wurde daraus ein einziges parametrierbares Modell, das alle Ausprägungen abdeckt. Der Pflegeaufwand verringerte sich spürbar und Softwaretests konnten erstmals für alle Konfigurationen durchgeführt werden, ohne das Modell umzubauen. Damit gelang es, die reale Inbetriebnahmezeit im Schnitt deutlich zu verkürzen und Variantenabhängigkeiten frühzeitig abzusichern.

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