„Im Vergleich zur bisherigen Lösung halbierte sich die Bearbeitungszeit nahezu von sechs auf 3,7 Sekunden pro Bohrung, wir konnten den Vorschub von 0,14 auf 0,36mm steigern und verdoppelten die Standzeit auf jetzt 600 Bohrungen“, erläutert Iscar Anwendungstechniker Lucas Sundheim. „Da sind wir auf Nummer sicher gegangen – vom Verschleißbild her wäre noch deutlich mehr möglich gewesen.“
Exzellente Ergebnisse
Mit der neuen Lösung hat Sera inzwischen einige Lochplatten gebohrt. Dabei kamen die Bohrer mit verschiedenen Durchmessern zum Einsatz. Das Ergebnis überzeugt: „Der Logiq 3 Cham hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt, und die Zusammenarbeit mit dem Iscar-Team war wieder einmal hervorragend“, weiß Rene Groß zu schätzen. „Wir können die Komponenten jetzt deutlich schneller bearbeiten. Für die Platte mit 1.900 Löchern stehen nur noch vier Stunden auf der Uhr. Außerdem müssen wir das Werkzeug seltener wechseln.“ Obwohl das mit dem Logiq 3 Cham problemlos ist und blitzschnell geht. Der Bohrkörper verbleibt beim Kronenwechsel in der Maschine und muss anschließend nicht mehr eingemessen werden. Die Wiederholgenauigkeit liegt bei 2/100mm.

















