Der Einspareffekt gegenüber jeder nachträglichen Lösung liegt auf der Hand: Qualität und Genauigkeit der Bearbeitung erhöhen sich. Ausschuss und Nacharbeit werden vermieden. Der Werkzeugverschleiß fällt geringer aus. Produktivität und Kosteneffizienz steigen. Vor allem aber wird mithilfe der iJaw der Gefahr eines Werkstückverlustes durch Herausschleudern aus der Einspannung bei hoher Drehzahl vorgebeugt. Auch für die Speziallösung zum automatischen Beladen gilt, was für alle Anwendungen der iJaw gilt: Sie lässt sich nahtlos in bestehenden Anlagen nachrüsten.
Martin Stangl, Abteilungsleiter F&E bei der Röhm GmbH
Röhm stellt auf der EMO 2025 Hannover aus in Halle 3, Stand I04.
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