MAPAL erweitert die Vollhartmetall-Fräserfamilie Optimill HPC Pocket um zusätzliche Z4-Längenvarianten und bietet damit ein breites Programm für die wirtschaftliche Bearbeitung von Stahl, rostfreiem Stahl, Gusseisen und Aluminium. Die Werkzeuge sind auf lange Standzeiten, hohe Prozesssicherheit und gute Oberflächen ausgelegt – unterstützt durch Schneidkantenpräparation, verschleißfeste Beschichtungen, große Spanräume und eine Geometrie gegen Spanestau. Die patentierte Tauchstirn ermöglicht neben Taschenfräsen u. a. Nutfräsen, Stechen, Helixfräsen sowie schnelles Eintauchen bis 45° bei hohen Vorschüben.
Beim Optimill UNI HPC Pocket (Stahl/Guss) ergänzt MAPAL den bewährten Dreischneider (Z3) um einen Vierschneider (Z4) in kurz, lang und überlang: Z3 empfiehlt sich vor allem für stirnseitige Bearbeitung und häufiges Eintauchen, Z4 spielt seine Vorteile bei der Umfangsbearbeitung mit höherer Geschwindigkeit und längeren Standzeiten aus. Auch die Aluminiumlinie Optimill ALU HPC Pocket erhält Z4 nun zusätzlich in lang und überlang für höhere Zeitspanvolumina.
In Summe positioniert MAPAL den Optimill HPC Pocket als Allrounder, der 2–3 Werkzeuge ersetzen kann, Werkzeugwechsel reduziert und sich dank hoher Stabilität auch für automatisierte Fertigungen eignet. Das Prinzip „so kurz wie möglich, so lang wie nötig“ soll zudem den Hartmetalleinsatz und die Kosten senken und zugleich Steifigkeit und Prozessstabilität erhöhen.
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Mit seiner nun vervollständigten Produktfamilie adressiert der Präzisionswerkzeughersteller beim OptiMill-Uni-HPC-Pocket in erster Linie den allgemeinen Maschinenbau sowie den Formen- und Gesenkbau, mit den Aluminiumvarianten auch den Bereich Aerospace. In der Anwendung ist der OptiMill-HPC-Pocket ein absoluter Allrounder und erlaubt es, zwei bis drei andere Werkzeuge einzusparen. Das reduziert Werkzeugwechsel und erhöht somit die Produktivität. Die robuste Geometrie liefert konstante Ergebnisse ohne Schwankungen und ermöglicht mit Prozessstabilität den sicheren Einsatz in automatisierten Fertigungen auch bei suboptimalen Bearbeitungsbedingungen. Die erweiterten Längenoptionen zahlen auf die Wirtschaftlichkeit und Ressourceneffizienz ein: Anwender können für jede Anwendung die passende Auskraglänge wählen – so kurz wie möglich, so lang wie nötig. Damit sinkt der Hartmetalleinsatz dort, wo Schneidenlänge nicht gebraucht wird, und gleichzeitig steigen Steifigkeit und Prozessstabilität gegenüber einem Universalfräser, der alle Fälle abdecken muss.
Unterm Strich zahlt die vervollständigte OptiMill-HPC-Pocket Produktfamilie von Mapal doppelt auf die Wirtschaftlichkeit ein: weniger Werkzeuge im Einsatz und – dank bedarfsgerechter Längenwahl – ein optimierter Hartmetalleinsatz. Das senkt Kosten und erhöht zugleich die Prozessstabilität. Genau diese Kombination macht den OptiMill?HPC?Pocket zur attraktiven Lösung sowohl für Serien- als auch flexible Fertigungen.
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