Ideal für die automatisierte Fertigung ist der ChipSurfer in Verbindung mit der von Ingersoll angebotenen Spannzangenanbindung. Diese Anbindung verhindert ein Herausziehen des Fräsers beim Schruppen, was vorher immer wieder mal passierte. Direkte Kühlmittelübergabe, weniger Schnittstellen und hohe Wechselgenauigkeit sind weitere Vorteile. Auch das Abstechsystem WinCut haben die Fertiger in Eitorf schätzen gelernt. Das 3D-gedruckte Werkzeug erzeugt mit seiner optimalen Kühlung nicht nur bessere Oberflächen bei höherer Standzeit, sondern spart auch Material ein. Bei Losgrößen bis 1.000 Stück bringt die Reduzierung der Abstechbreite von 3 auf 2mm eine jährliche Materialeinsparung von etwa 20m.

Dipl.-Phys. Manfred Flohr, freier Fachjournalist

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