Der Nutzer öffnet die Schublade und nur das Fach mit dem benötigten Artikel springt auf. Er entnimmt die Teile, schließt den Deckel des Fachs und schiebt die Schublade wieder zu. Damit hat SKF Marine nicht nur die Materialversorgung im Blick, sondern kann die entstehenden Kosten direkt der richtigen Kostenstelle zuweisen.
„Matrix und Iscar haben unsere Erwartungen voll erfüllt. Alles funktioniert reibungslos und ich kann sehen, wer was in welcher Menge entnimmt. Wir konnten unsere Kosten senken, nicht benötigte Artikel in unserem Bestand identifizieren und zum Schrecken unserer Lieferanten unsere Lagerhaltung optimieren“, fasst Raimund Meyer mit einem Lachen zusammen. „Mit unserer Lösung kann SKF Marine alles was gebraucht wird rund um die Uhr mannlos ausgeben. Nur kalte Getränke gehen nicht“, finalisiert Thomas Krieger schmunzelnd – denn die WIZ-Schränke lassen sich leider nicht kühlen.
www.iscar.de – www.skf.com/group/industries/marine
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