Mapal, stark in Deutschland und Europa verwurzelt, steht vor tiefgreifenden Marktveränderungen. Trotz eines Umsatzrückgangs von sieben Prozent auf 514 Millionen Euro im Jahr 2025 bleibt das Unternehmen durch resiliente Lieferketten und langfristige Partnerschaften gut aufgestellt. Technische Neuheiten wie der OptiMill-Tro-Uni, das EA-Performance-System und ein neues Aussteuerwerkzeug für Statorgehäuse steigern Prozesssicherheit und Effizienz. Für 2026 erwartet Mapal einen ähnlichen Umsatz wie im Vorjahr, betont aber die Fähigkeit, Marktchancen schneller zu nutzen.
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„Die Herausforderungen in unseren Märkten werden nicht kurzfristig verschwinden. Entscheidend ist deshalb, wie wir auf Veränderungen reagieren“, resümiert Dr. Jochen Kress. „Genau dafür haben wir die Voraussetzungen geschaffen: Wir gewinnen an Geschwindigkeit, erhöhen unsere Schlagkraft und richten uns noch stärker darauf aus, Chancen früher zu erkennen, Entscheidungen in kürzerer Zeit zu treffen und Lösungen schneller zum Kunden zu bringen.“
Mapal stellt auf der AMB Stuttgart 2026 aus in Halle 1, Stand C11. HIER gibt es kostenfreie Tickets.
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