Drahterodieren bietet bei schwer zerspanbaren Werkstoffen – wie rostfreien Stählen, Kobalt-Chrom, Titan oder Nickelbasis-Legierungen – erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Bearbeitungstechnologien. Es arbeitet ohne kostenintensive, rasch verschleißende Schneidwerkzeuge. Nahezu beliebige Geometrien lassen sich fertigen. Beim Drahterodieren erfolgt die Bearbeitung kontaktlos, sodass keine mechanischen Kräfte auf das Werkstück einwirken. Dies schont die Bauteile und befähigt zur präzisen Herstellung selbst filigraner und kleinster Geometriedetails. Zudem lassen sich Bauteile meist einfach aufspannen. Den möglichen Nachteil einer langwierigen Bearbeitung gleicht das Verfahren Drahterodieren durch einen sicheren und stabilen Fertigungsprozess bei bedienerlosem Betrieb aus.

United Machining Germany stellt auf der AMB Stuttgart 2026 aus in Halle 7, Stand B31.

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