Effizientes Taschen-Tauchfräsen

Pocket 1

Die Vollhartmetallfräser der OptiMill-HPC-Pocket Produktfamilie stehen für lange Standzeiten und hohe Prozesssicherheit. Dafür sorgen eine spezielle Schneidkantenpräparation und verschleißfeste Hochleistungsbeschichtungen. Große Spanräume sorgen für einen schnellen und zuverlässigen Abtransport der Späne, selbst bei hohen Zerspanvolumina. Auch die innovative Werkzeuggeometrie trägt dazu bei, indem sie Spänestau verhindert und zu einer ruhigen Bearbeitung mit ausgezeichneten Oberflächenqualitäten befähigt. Die patentierte Tauchstirn mit innovativer Ausspitzung und integrierter Bohrspitze eröffnet ein breites Anwendungsfeld für den OptiMill-HPC-Pocket wie das Taschenfräsen, Nutfräsen, Stechen, Helixfräsen und schnelles Eintauchen mit Winkeln von bis zu 45° und sehr hohen Vorschüben.

So kurz wie möglich, so lang wie nötig – der OptiMill-Uni-HPC-Pocket für Stahl- und Gusswerkstoffe

Mit der dreischneidigen Variante des OptiMill-Uni-HPC-Pocket für die Bearbeitung von Stahl und Guss ist Mapal bereits seit zehn Jahren am Markt erfolgreich. Die neue, vierschneidige Variante gestattet dank zusätzlicher Schneide nun höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten. Mapal kombiniert damit seine bewährte Pocket-Technologie mit den Erfahrungen des trochoidalen Fräsens, um auch tiefe Kavitäten schnell bearbeiten zu können.

Während Z3 bislang schon in drei verschiedenen Längen verfügbar ist, legt der Anbieter nun nach und bietet jetzt auch den Vierschneider in den Längenvarianten „kurz“, „lang“ und „überlang“ an. Gemäß dem Grundsatz „so kurz wie möglich, so lang wie nötig“ sind Kunden damit in der Lage, die für ihre Anwendung optimale Werkzeuglänge zu wählen. Mit kürzeren Schneiden und entsprechend niedrigerem Hartmetalleinsatz sind Einsparungen möglich, die sich vor allem bei hohen Stückzahlen in der Serienfertigung bemerkbar machen. Für kurze Varianten spricht auch der Umstand, dass mit ihnen eine schnellere Umfangsbearbeitung möglich ist.

Pocket 2: Eintauchen mit Winkeln bis zu 45 Grad erledigt der OptiMill-HPC-Pocket besonders schnell und effizient.
Pocket 2: Eintauchen mit Winkeln bis zu 45 Grad erledigt der OptiMill-HPC-Pocket besonders schnell und effizient. Bild: Mapal Dr. Kress SE & Co. KG

Ob Z3 oder Z4 die bessere Wahl ist, hängt vom jeweiligen Einsatzfall ab. Für Anwendungen, bei denen der Fokus auf der Stirnbearbeitung liegt, empfiehlt Mapal den Dreischneider. Seine stabiler ausgeführte Stirngeometrie ist unter anderem dann von Vorteil, wenn oft mit dem Fräser ins Material eingetaucht werden soll. Der Vierschneider spielt seine Stärken bei der Umfangsbearbeitung aus. Mit der vierten Schneide ist das Werkzeug nicht nur schneller, sondern erzielt auch längere Standzeiten.

Mehr Reichweite in Aluminium: neue Längenvarianten für den Vierschneider

Der OptiMill-Alu-HPC-Pocket ist die entsprechende Produktlinie für die Bearbeitung von Aluminium. Hier hat Mapal das Portfolio ebenfalls erweitert und bietet die vierschneidige Variante jetzt auch in den Varianten „lang“ und „überlang“ an. Damit kommt der Werkzeughersteller den Marktanforderungen nach, in Aluminium deutlich schneller und mit mehr Volumen arbeiten zu können.

Allrounder spart Werkzeuge ein und optimiert den Hartmetalleinsatz

Die Fräser sind standardmäßig im Durchmesserbereich von 3,80 bis 20,00mm mit Schaftform HB verfügbar, spezielle Radien und Schaftform HA können konfiguriert werden. Mapal bietet auch Werkzeugsets an. Für eine besonders hohe Prozessstabilität wird als Werkzeugaufnahme das MillChuck HB empfohlen.

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